Der Flammkuchen - La "Tarte Flambée"
"Tradition ist die Weitergabe des Feuers und nicht die Anbetung der Asche."
Gustav Mahler (1860-1911, deutscher Komponist)Wie es damals war und heute noch ist
Ein Original Elsässer Flammkuchen, frisch und dampfend aus dem Ofen kommend und auf dem Holzbrett serviert - ist noch heute im französischen Elsass eine Delikatesse und auch eine ganz besondere Form der Erlebnisgastronomie. Das Flammkuchen-Konzept von „Maître Flambée“ ist speziell darauf ausgerichtet, diese mittlerweile weit über 100 Jahre alte Elsässer Flammkuchen-Tradition authentisch weiterzugeben.
Flammkuchen: Historie
Auf den Bauernhöfen von Kochersberg im französischen Elsass, wurde vor über 100 Jahren im hauseigenen Holzofen das Brot gemacht. Um die Hitze des Ofens zu prüfen, wurden zuvor ovale Teigstücke ausgerollt und bei noch loderndem Feuer gebacken. Eines Tages haben die Bauern die Teigstücke mit Créme, Zwiebeln und Speck belegt - entstanden war eine wirkliche Delikatesse, la "Tarte Flambée“ der Flammkuchen.
Flammkuchen: Tradition
Der "Tarte Flambée" wird auf dem gleichen Brett serviert, mit dem er aus dem Ofen geholt wird - der Flammkuchen behält so länger seine Wärme. Das Holzbrett kommt auf den Tisch, der Flammkuchen bereits in 6 bis 8 Stücke zerteilt. Jeder am Tisch rollt sich sein Stück zusammen und verspeist es aus der Hand.
Flammkuchen: Genuss und Geselligkeit
Noch heute wird der Flammkuchen im Elsass oft in geselliger, fröhlicher Runde gegessen. Einer nach dem anderen, bis die Runde der Bedienung signalisiert, dass es für heute genügt und noch einen süßen Dessertflammkuchen zum Abschluß bestellt. Der
Flammkuchen ist durch seine vielfältigen Belagvariationen ein abwechslungsreiches Gericht, zu dem ein edler Wein, oder frisch gezapftes Bier und anschließend vielleicht ein kräftiger Schnaps genossen wird - echte Erlebnisgastronomie.




